100% Made in Germany

Unsere Qualität wird weltweit geschätzt.

Jeder Manger Schallwandler ein Einzelstück.

Die Anforderungen an den Bau des Manger Schallwandlers sind so komplex, dass die Qualitätsansprüche nicht mit einer einzelnen Maßnahme zu erzielen sind. Qualität ist unteilbar, lautet daher das Kredo, und entsprechend wird der Manger Schallwandler mit einem ungewöhnlichen Maß an handwerklicher Aufmerksamkeit und einem selten betriebenen Materialaufwand gefertigt.

Unter Reinraum-Bedingungen zum Biegewellenwandler geformt, besticht er durch eine exzellente Qualität, die den Manger Schallwandler zu einer Anschaffung fürs Leben macht; unendlich funktionssicher, mit einem musikalischen Leistungsvermögen weit jenseits der Grenzen, die im traditionellen Lautsprecher-Chassisbau erreicht werden.

Mangers handwerkliche Präzision und seine subtile Materialkenntnis ist an jeder Stelle des Wandlers spürbar. So wird der Korb zum Beispiel aus resonanzunterdrückendem Duraluminium bei höchster Plan- und Rundlaufqualität mit einer Toleranz von ± 10 μm aus dem vollen Material herausgearbeitet. Die Oberfläche wird anschließend mit Diamantwerkzeug abgedreht und durch ein Eloxalverfahren, das nur noch von einer Handvoll Unternehmen ausgeführt werden kann, seidenmatt vergütet.
 

Das eigentliche Geheimnis des Wandlers, sein leistungsspezifisches Plattenmembranmaterial, wurde von Josef W. Manger persönlich entwickelt und wird nach einer streng gehüteten Formel im eigenen Labor hergestellt. Die Membran ist dabei so konstruiert, dass sie absolut keine Energie speichert.




Das raffiniert konstruierte Magnetsystem gehört wohl zum Aufwendigsten, was derzeit auf dem Lautsprechermarkt angeboten wird. Allein 15 Neodym-Magnete verhelfen mit der höchsten heute zur Verfügung stehenden Energiedichte dem Manger Schallwandler zu einem Wirkungsgrad, der für einen erstaunlich hohen Schalldruckpegel von 91 Dezibel gut ist.


Die Schwingspule war die erste Innovation. Für eine Anstiegszeit von 0.013 Millisekunden (ein Quantensprung im Vergleich zu konventionellen Lautpsrecherchassis), wie es in den technischen Spezifikationen zu lesen ist, war es notwendig eine neues Schwingspulensystem zu entwickeln. Die Designdetails waren so einzigartig, dass daraus das erste Patent entstand.
 

Die feinmechanische Qualität eines jeden Manger-Schallwandlers zeigt sich auch in den vier, nur 0.1mm dünnen feinen Schwingspulenzuleidtungen aus reinem Kupfer. Diese werden in Handarbeit mit den Wicklungen der 0,4 Gramm leichten Aluminiumschwingspule, der Drähte dünner als ein menschliches Haar sind, verlötet. Auch dieses Lötvorgang wurde von Josef W. Manger entwickelt.

 

Während der Herstellung und Montage eines jeden Manger Schallwandlers, wird jeder stringente geprüft und festgeschriebenen Tests unterzogen. Wir wissen, dass jedes Detail in die Gesamtqualität dieses Präzisionswandlers einfließt. Nur optimale Zusammenwirkung aller Einzelteile sichert, dass die Qualität, die den Manger-Schallwandler so berühmt machte.
 

Dass dieser Anspruch für immer seine Gültigkeit behält, dafür sorgt schon die Bauart des Wandlers. Der Manger Schallwandler verfügt weder über eine Zentrierspinne noch über eine tragende Sicke. So müssen alle 32 Bauteile des Schallwandlers in mühevoller
Handarbeit auf das Sorgfältigste mit eigens hierfür entwickelten Werkzeugen zusammengefügt werden. Eine kostenintensive Arbeit, die der eines Uhrmachers alter Schule näher kommt als der im Lautsprecherbau heute üblichen Maschinenfertigung.

Manger Schallwandler können auf Grund des immensen Produktions- und Materialaufwands nur in Kleinstauflagen produziert werden. Eigentlich muss man hier von Einzelstücken sprechen, die mit höchster Sorgfalt in Manufakturarbeit gefertigt werden. Dadurch
hat der Käufer die Garantie, dass der erworbene Wandlerstern in der Fertigung die gleiche Aufmerksamkeit erfährt wie das Referenzmodell – die Fertigungstoleranz liegt bei weniger als ± 0,5 dB (ein Kennwert, der von den meisten Anbietern verschwiegen wird).
Die Einzelstück-Produktion hat noch einen anderen Vorteil: Jeder Manger Schallwandler wird nach Abschluss aller Kontrollen am Korb numeriert; So wird jeder Käufer in den Fertigungsunterlagen festgehalten und kann damit nicht nur die dreijährige
Garantie, sondern später auch den kulanten Service des Herstellers als persönlichen Dienst am Kunden in Anspruch nehmen.

Dass der Manger Schallwandler in Mellrichstadt gefertigt wird, ist kein Zufall. Liegt doch diese älteste Kulturstätte Frankens nicht nur genau im Zentrum Deutschlands und Europas, sondern auch direkt am Biosphärenreservat Rhön. In dieser von der UNESCO anerkannten Modellregion soll vorgelebt werden, wie menschliche Wirtschaft und Handeln in Einklang mit der Natur möglich ist. Kreativität und Innovation, aber auch Besinnung auf die guten Traditionen sind der Motor, der die Menschen dieser Region bei ihrem Auftrag vorantreibt. Was dabei herauskommen kann, zeigt beispielhaft der Manger Schallwandler.

 

Finden Sie hier einen Auszug aus unseren Referenzen, bestehend aus Tonstudios, Musikhochschulen und institutioneller Einrichtungen, die seit Jahrzehnten stetig wächst. Referenzen

An excerpt from our long lasting reference list:

Hochschule für Musik, München 
Studio Nord, Bremen
Thein Studio & Recording Mobile, Bremen
„Stimme  der Hoffnung“, Darmstadt
Tonstudio Uli Kraus, Walchstadt 
Tonstudio Christian Kolonovits, Wien
Tonstudio Abé, Bad Mergentheim
Hochschule für Musik, Würzburg
Hochschule der Künste,  Berlin
Hochschule der Künste, Musikwissenschaftliches Studio, Berlin
Studio ONE, Bartsch KG, Berlin
Staatl. Institut für Musikforschung (SIM), Berlin
TV-ONE-Tonstudio, München
Musicland Mack, Los Angeles
Evang. Rundfunkdienst, Berlin
Fritsch&Friends, Berlin
Zentrum für Kunst- und Medientechnologie, Experimentalstudio, Karlsruhe
Musikakademie der Stadt Basel, Elektronisches Studio, CH-Basel
Heinrich-Strobel-Stiftung (SWR), Elektronisches. Studio, Freiburg
Phon Tonstudio, Köln
Julius-Maximilian-Universität, HNO-Klinik - Audiologie, Würzburg
Toolhouse Recordings, Gelnhausen
SoundCircle, Neu-Ulm
AEON Verlag+Studio, Hanau
Sanwood Studios, Würzburg
Pink Tonstudio, CH-Solothurn
Walter Tilgner Naturaufnahmen, Allensbach
Pirat Recording Studio, Mannheim
Zentrum für Kunst- und Medientechnologie, Tonstudio, Karlsruhe
Jugendhaus Wörthsee, Tanzflächen-Beschallung
Kiddinx, Berlin
Sennheiser, Wedemark – Mikrofon-Entwicklung
Schoeps, Karlsruhe – Mikrofon-Entwicklung
H.U.Werner, Köln – Komponist
E.T.A.Hofmann-Theater, Bamberg
Cavalli-Records, Bamberg
Horst Göbel, Berlin – Pianist
Rudolf Schenker – Musiker (Scorpions)
RWTH HNO-Klinik, Aachen – Audiologie
Carl-Ossietzky-Universität, Oldenburg – Audiologie
Wehrtechnische Bundesanstalt, Meppen
Musico Sophia, Sankt Peter – Internationale Schule für die Ausbildung des bewußten Musikhörens
Staatl. Hochschule für Musik und Darstellende Kunst, Mannheim – Tonstudio
The Technical University of Denmark, Haslev
Institut Franco-Allemand de Recherches de Saint-Louis, Frankreich
Johannes-Kepler-Universität Linz, Österreich 
National University of Singapore, Acoustic Research Laboratory, Singapore
Deutsches Meeresmuseum, Stralsund
National Institute of Multimedia Education, Tokyo
Bruno Weil, Dirigent s Institut für Gehirnforschung und Kommunikation, Stuttgart
Physikalische Technische Bundesanstalt, Braunschweig
Institut für Zoologie, Abt. Neuroakustik, Darmstadt
University of Maryland, Dept. Anatomy and Neurobiology, USA
Physiologisches Institut der Johann-Wolfgang-Goethe-Universität, Frankfurt
Mann+Hummel, Ludwigshafen
Biosphärenreservat Haus der Langen Rhön – Ton-Dia-Show
MBHO, Obrigheim -  Mikrofonentwicklung
Club Raumklang, Berlin
Soundelux, USA – Mikrofonentwicklung
Grüne Halle, Fürth – Markt- und Veranstaltungshalle  
it worx, Berlin – Tonstudio
Südsternkirche CZB, Berlin – Beschallungsanlage für Konzerte und Gottesdienste
Hochschule für Musik - IMM, Karlsruhe - Tonstudio + Hörsaal
FH Offenburg - AV-Studio s Hotel Sturm Mellrichstadt -  Lounge
Sanbreeze, Berlin – 5.1-Regie DVD-Authoring
Studio Bartberg, Mischa Krausz, A-Wien – Filmkomponist
Staatsoper Baku, Tonregie
Claudius Brüse, Köln – Filmkomponist
Peter Gorges, Bremen – Music technologies & Synthesizer/Sound-Spezialist
Mark Ernestus, Berlin – Sound Design & Creative production
SONAMI, Liechtenstein
WERYTON, München – Music productions
Willsingh Wilson, Berlin – Sound research – Creative music studio
MPM-Musikverlag+Tonstudio, Berlin
Phlexton Studio, Berlin
Bauhaus Dessau, Dessau
Vinylium, Solothurn – Mastering
Universität Wien – Inst. f. Musikwissenschaft, Wien
1000Volt Post Production, Istanbul
Tucan Tonstudio, Kornwestheim
Jens Jamin, Wien
Hardwax, Berlin
Earthworks Microphones, Milford (USA)
Jay Ahern, Boulder (USA)
Auraton Studio, Berlin
Schallplattenschneidtechnik Brüggemann, Frankfurt
Josephson Microphones, Santa Cruz (USA)
OHSU Hearing Research Center, Oregon (USA)
TAO Music- & Mediaproductions, Hamburg
DaCapo Orchestra Sound, Germany
Moscow NTV, Russia – Post production
Francksche Stiftung, Konferenzsaal, Halle

 


 

 

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