Die meisten Lautsprecher arbeiten nach einem Prinzip, das seit Jahrzehnten unverändert ist:
Sie bewegen Luft kolbenförmig.
Der Manger Schallwandler folgt einem anderen Ansatz.
Er basiert nicht auf Kolbenbewegung, sondern auf der Ausbreitung von Biegewellen in einer speziell entwickelten Membran.
Der Unterschied liegt nicht im Detail – sondern im Prinzip.
Ausgangspunkt war nicht die Lautsprechertechnik, sondern eine grundlegende Frage:
Wie funktioniert menschliches Hören?
Entscheidend ist dabei nicht zuerst die Tonhöhe – sondern der zeitliche Verlauf eines Schallereignisses.
„Wir haben die Einschwinggeräusche überwunden. Sie hören nur die Musik.“
Das Gehör erkennt Schallquellen anhand kleinster zeitlicher Druckänderungen – innerhalb von Bruchteilen einer Millisekunde.
Diese Fähigkeit bildet der Manger Schallwandler technisch nach.
In der klassischen Audiotechnik liegt der Fokus häufig auf dem Frequenzgang.
Für das Gehör beginnt Hören jedoch anders:
mit Zeit – nicht mit Frequenz.
Bereits der Beginn eines Schallereignisses enthält die entscheidenden Informationen:
Erst danach folgt die Tonhöhenwahrnehmung.
Wird dieser zeitliche Ablauf nicht exakt wiedergegeben, verliert das Klangbild an Natürlichkeit und Präzision.
Abbildung 1
Zeitliche Abbildung von Schall im menschlichen Hörsystem

Das menschliche Gehör verarbeitet Schall in einer zeitlichen Abfolge: Zuerst die Richtung und Struktur – und erst danach die Tonhöhe.
Das Prinzip der Biegewelle
Im Manger Schallwandler wird die Membran nicht als starres Bauteil bewegt.
Stattdessen entstehen Biegewellen, die sich von der Mitte aus über die Membran ausbreiten.
Die Membran ist dabei so ausgelegt, dass sich ihre Eigenschaften radial verändern:
So entsteht ein zusammenhängendes Klangbild – ohne Übergänge zwischen unterschiedlichen Treibern.


Die Membran des Manger Schallwandlers arbeitet mit radialen Biegewellen – nicht mit Kolbenbewegung.
Konventionelle Lautsprecher arbeiten mit mehreren Treibern, die jeweils Teilbereiche des Frequenzspektrums übernehmen.
Diese Aufteilung ist kein Detail – sie ist ein strukturelles Problem.
Sie führt zwangsläufig zu:
Der Manger Schallwandler reduziert diese Übergänge konsequent.
Ein einzelner Treiber bildet einen außergewöhnlich großen Frequenzbereich ab – kohärent und ohne Brüche.
Viele Lautsprecher weichen vom Originalsignal ab – nicht im Frequenzgang, sondern im Zeitverhalten.
Viele Lautsprecher erzeugen nicht nur Musik – sie erzeugen ihr eigenes Geräusch.
Der Manger Schallwandler setzt hier an:
Signale werden in ihrem zeitlichen Verlauf präzise wiedergegeben –
ohne Nachschwingen, ohne Überlagerungen.
Was daraus entsteht, ist kein Effekt.
Sondern, eine Wiedergab, be der:
Der Unterschied lässt sich nicht auf einzelne Eigenschaften reduzieren.
Er liegt im Ansatz.
Und genau deshalb ist er hörbar.
Hören Sie selbst und erleben Sie Manger zu Hause, bei einem Händler oder treffen Sie uns auf einem Event.
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